Ermordet aber nicht besiegt

Faschismus und Demokratie sind nur zwei Formen ein und derselben Sache und diese Sache heißt: kapitalistische Klassenherrschaft, Diktatur der Bourgeoisie!

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Gegen Geschichtsklitterung

Anlässlich des 80. Jahrestags der Errichtung des KZ Buchenwald veröffentlichten die Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora/Freundeskreis e. V. und die Tor02Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora e. V. Anfang der Woche eine gemeinsame Erklärung:

 

Im Juli 1937 wurde auf dem Ettersberg bei Weimar das spätere KZ Buchenwald errichtet. Es war Teil des faschistischen Lagersystems, das ab 1936 in Vorbereitung des faschistischen Krieges neu organisiert wurde. Am 15. Juli 1937 erreichte das erste Vorkommando den Ettersberg. Es bestand aus 149 Häftlingen, unter ihnen 52 politische, aus dem KZ Sachsenhausen. In den folgenden Tagen wurden Häftlinge aus den KZ Lichtenburg, Sachsenburg und Bad Sulza nach Buchenwald kommandiert, darunter ein Großteil politischer Häftlinge. Gegen Geschichtsklitterung weiterlesen

80 Jahre Guernica

Dem Artikel auf GFP ist nichts hinzuzusetzen:

 

Testlauf für den Weltkrieg
26.04.2017

BERLIN
(Eigener Bericht) – Noch am heutigen 80. Jahrestag der Zerstörung der spanischen Stadt Guernica durch den Bombenterror der deutschen Legion Condor hält die Beihilfe der Bundeswehr für das ehrende Gedenken an Condor-Kampfpiloten an. Condor-Flieger hatten Guernica am 26. April 1937 vollständig in Schutt und Asche gelegt, um dem Faschisten Francisco Franco im Spanischen Bürgerkrieg zum Sieg zu verhelfen. Das Massaker, das mindestens 300, laut manchen Schätzungen sogar mehr als 1.000 Menschen das Leben kostete, diente zugleich als Testlauf und gelungenes Vorbild für spätere deutsche Luftangriffe auf Polen, die Niederlande, Jugoslawien und die Sowjetunion. 80 Jahre Guernica weiterlesen

Warum?

Diese Frage hatte ich mir so eigentlich nicht gestellt.

Bis ich diesen Artikel las:

 

Eine unabweisbare Frage

Die Geschichte des faschistischen Massenmords an den ­europäischen Jüdinnen und Juden ist breit erforscht. Die Motivation aber beschäftigt die Historiker nur am Rande. Über die Frage nach dem »Warum?« (Teil 1)

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Planung und Ausführung der Vernichtung – die Villa am Wannsee, wo am 20. Januar 1942 faschistische Spitzenfunktionäre über die Vernichtung der Juden berieten…

Wurden eigentlich alle Verbrecher von Auschwitz bestraft? Saßen wirklich alle auf der Anklagebank?

Sascha's Welt

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von Nikos Boyiopoulos

Am 27. Januar 1944 erreichte die Rote Armee Auschwitz. Vor 73 Jahren. Was damals aufgedeckt wurde, wird für immer an jene Aussage erinnern: Die Tiere sind Gottes Schöpfung, die Bestialität ist das Werk von Menschen, oder – um konkreter zu sein: jener Untermenschen, die den Übermenschen priesen, um ihre Grausamkeit zu rechtfertigen. Ist es also wirklich sinnvoll, den 27. Januar zum „Internationalen Tag für die Opfer des Holocaust“ [1] zu machen? Das hängt davon ab, wie man sich der heutigen Zeit annähert. In einer Zeit des Trump, der Le Pen, des Wilders, des Orban, der Nazi in der Ukraine, der Goldenen Morgenröte…

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