100 Jahre KPD – 100 Jahre Novemberrevolution

- Sascha Iwanows Welt -

100 Jahre KPD – 100 Jahre Novemberrevolution

100 jahre kpd vorn

 Anläßlich des 100. Jahrestages der Novemberrevolution

und Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands

laden wir euch herzlich zu einer Festveranstaltung

am Sonnabend, dem 24. November 2018, 11:00 – 14:30 Uhr

in den Münzenbergsaal, Franz-Mehring-Platz 1, Berlin, ein.

Die Festrede hält Professor Dr. Götz Dieckmann
Auftritt der Gruppe Agitprop Hannover
Einlaß ab 10:00 Uhr
Unkostenbeitrag 5 Euro
Um Rückmeldung der Teilnahme wird gebeten an:
Festnetz mit Anrufbeantworter: 0361/64458760
Telefon Büro: 0170/1831495 – Do. 16:00 – 18:00 Uhr

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Ernst Thälmann – Sohn und Führer der deutschen Arbeiterklasse

Was war die DDR ?

Thälmann, sein Geist ist mit uns

Gastbeitrag von Gerd Pehl

Am 18. August 2018 jährt sich zum 74. Mal der Tag, an dem auf persönlichen Befehl Adolf Hitlers der bedeutendste Führer der deutschen Arbeiterklasse, Ernst Thälmann, der nach elfeinhalb Jahre Einzelhaft in den Zuchthäusern des Naziregimes von SS-Banditen in der Nacht vom 17. zum 18. August 1944 in das Konzentrationslager Buchenwald verbracht wurde, um ihn dort meuchlings ermordet zu werden. 

In der heutigen Zeit ist es notwendig, an diesen aufrichtigen Kommunisten zu erinnern, der seine ganze Kraft und sein Leben gegen das Erstarken des deutschen Imperialismus und gegen den aus seinem Schoß hervorgekrochenen Faschismus einsetzte. Ernst Thälmann einte die deutsche Arbeiterschaft für den Kampf gegen die Bürokraten, Revisionisten und Opportunisten der Sozialdemokratie. 

Ernst Thälmann war nach August Bebel und Karl Liebknecht der populärste Arbeiterführer Deutschlands. Während Karl Liebknecht im Herbst 1914 den Kampf gegen den imperialistische Krieg und gegen die herrschenden Kriegsverbrecher im eigenen…

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Ein letzter Bericht aus Buchenwald

Sascha's Welt

Buchenwald„Ich habe lange überlegt“, sagte der Genosse Paul Gla­ser, als wir uns über seine Erlebnisse im Konzentrationslager Buchenwald unterhielten. „Die Geschichte der deutschen Arbeiter­bewegung und besonders der Abschnitt, den ich miterlebt habe, ist so reich an Beispielen persönlichen Muts, daß es schwerfällt, einem den Vorzug zu geben. Ich möchte daher einiges vom Wider­standskampf im KZ Buchenwald erzählen: Die Kommunistische Partei war das Zentrum des Widerstandes im KZ Buchenwald. Die besten Genossen waren in verschiedenen Gruppen vereinigt und die illegale Widerstandsarbeit im Lager war bestens organisiert….

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Das größte Verbrechen

Heute vor 73 Jahren beging der US-Imperialismus das größte Verbrechen in der  Atomic Bomb DomeGeschichte der Menschheit:

Die USA ist der einzige Staat der Welt, der zwei Atombomben mit verheerender Wirkung auf Zivilisten abgeworfen hat.

Es gibt für dieses Verbrechen an der Menschheit keine Entschuldigung! Das größte Verbrechen weiterlesen

Lilo Herrmann

Am 20 Juni 1938 wurde die Kommunistin und antifaschistische Widerstandskämpferin Liselotte (Lilo) Herrmann von den Mordschergen der Nazis mit dem Fallbeil hingerichtet, im Alter von noch nicht einmal 29 Jahren. Sie wurde ermordet, obwohl sie ihren kleinen Sohn Walter zurücklassen musste. Er wurde von Lilos Eltern großgezogen.

Lilo Herrmann hatte der Nazibarbarei vom ersten Tag an Widerstand geleistet. Auch Fritz Rau, der Vater ihres Kindes war im Widerstand gewesen und wurde am 20. Dezember 1933 von Nazischergen im Gefängnis Berlin Moabit bestialisch totgeschlagen. Lilo Herrmann weiterlesen

Walter Barthel: Erinnerungen an Buchenwald 1945

Sascha's Welt

BildBarthelDie Dritte amerikanische Armee stand am 5. April 1945 in Gotha, 40 Kilometer von dem faschistischen Konzentrationslager Buchenwald entfernt. Innerhalb von 12 Tagen legte sie 250 Kilometer in östlicher Richtung zurück. Ihr Kommandant, General Patton, nannte den Vormarsch seiner Armee einen Spaziergang. Die Rote Armee kämpfte in diesen Tagen gegen heftigen Widerstand der Wehrmacht und der SS auf der Linie Stettin-Küstrin-Frankfurt (Oder)-Görlitz. 60 Kilometer trennten sie von Berlin, aber weit mehr von Buchenwald.

Das illegale Internationale Lagerkomitee (ILK), dem 11 der großen nationalen Gruppen im Lager unter Führung der Kommunisten angeschlossen waren, durfte annehmen, daß innerhalb der nächsten zwei bis drei Tage USA-Truppen vor dem Tor des KZ Buchenwald stehen würden. Sie täuschten sich. In Gotha blieben die USA-Kampfverbände stehen. Der gut funktionierende Nachrichtendienst des ILK, das Abhören der Radio-Nachrichten Tag und Nacht meldete keine Kampfhandlungen im Raume Gotha.

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KZ Buchenwald: Die nazifreundlichen Amerikaner…

Sascha's Welt

BuchenwaldIm folgenden veröffentlichen wir hier einen Bericht des ehemaligen Buchenwalder KZ-Häftlings Georg Krauß (Häftlings-Nr. 3732) über das Verhalten der US-amerikanischen Besatzer, die nach der Selbstbefreiung des faschistischen Konzentrationlagers Buchenwald in Weimar eintrafen. Dieser Bericht war abgedruckt in der Zeitung „Neues Deutschland“ vom 10. April 1949. Hier schrieb Georg Krauß:

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