Warum?

Diese Frage hatte ich mir so eigentlich nicht gestellt.

Bis ich diesen Artikel las:

 

Eine unabweisbare Frage

Die Geschichte des faschistischen Massenmords an den ­europäischen Jüdinnen und Juden ist breit erforscht. Die Motivation aber beschäftigt die Historiker nur am Rande. Über die Frage nach dem »Warum?« (Teil 1)

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Planung und Ausführung der Vernichtung – die Villa am Wannsee, wo am 20. Januar 1942 faschistische Spitzenfunktionäre über die Vernichtung der Juden berieten…
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Wurden eigentlich alle Verbrecher von Auschwitz bestraft? Saßen wirklich alle auf der Anklagebank?

Sascha's Welt

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von Nikos Boyiopoulos

Am 27. Januar 1944 erreichte die Rote Armee Auschwitz. Vor 73 Jahren. Was damals aufgedeckt wurde, wird für immer an jene Aussage erinnern: Die Tiere sind Gottes Schöpfung, die Bestialität ist das Werk von Menschen, oder – um konkreter zu sein: jener Untermenschen, die den Übermenschen priesen, um ihre Grausamkeit zu rechtfertigen. Ist es also wirklich sinnvoll, den 27. Januar zum „Internationalen Tag für die Opfer des Holocaust“ [1] zu machen? Das hängt davon ab, wie man sich der heutigen Zeit annähert. In einer Zeit des Trump, der Le Pen, des Wilders, des Orban, der Nazi in der Ukraine, der Goldenen Morgenröte…

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