Lebensbedingungen im KZ Buchenwald

Sascha's Welt

BuchenwaldIm Jahre 1980 erschien in der DDR in der Reihe „WEIMAR – Tradition und Gegenwart“ das Heft 25 über die Lebensumstände der Häflinge im KZ Buchenwald während der Zeit der Nazidiktatur. Heute besitzt dieses Museum kaum noch einen informativen Charakter. So wurden kurz nach 1990 aus der ständigen Ausstellung dieser Gedenkstätte Exponate entfernt, die die Grausamkeit und Unmenschlichkeit der SS belegen, wie zum Beispiel die aus Menschenhaut gefertigten Lampenschirme. In dem Heft kann man einen kleinen Teil dieser Grausamkeiten nachlesen, die allerdings heute kaum mehr vorstellbar sind. „Eine wesentliche Rolle in der internationalen Lagerleitung spielten die Kommunisten. Die KPD war die einzige Partei in Deutschland, die ihren Kampf gegen den Faschismus konsequent auch im Konzentrationslager fortgesetzt hat…“ [1] Im folgenden nun einige Ausschnitte aus dieser Dokumentation:

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Bin wieder hier

Blutstrasse01Da war es wieder: dieses Gefühl, Kribbeln in der Magengegend, Frösteln über den Rücken.

Jedesmal, wenn ich die A4 bei Gelmeroda verlasse, befällt es mich. Nein, es ist nicht die Autobahnkirche. Es ist die Geschichte, das dunkle Kapitel Weimars, das mich magisch anzieht. Egal ob ich alleine im Auto sitze, mit einem Kollegen hier her komme, ob mein Sohn dabei ist oder meine Frau mich begleitet. Dieses unbeschreibliche Gefühl.

Den Berg hinunter, nach Weimar, links abbiegen, Trierer Straße, am Hauptbahnhof links ab und dann den Berg hoch.

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US-Army und Buchenwald

Daß us-amerikanische Dollarmillionen ab 1920 Deutschland auf diesen Kurs brachten, ist ja mittlerweile bekannt.

Und daß die USA spätestens seit April 1940 – dem ersten Luftangriff auf Weimar vom Konzentrationslager auf dem Ettersberg wußten, muß man annehmen, kamen doch dann Luftaufklärer regelmäßig nach Thüringen. US-Army und Buchenwald weiterlesen